Start>Blog>Verrechnungsstelle und Maulkorb oder nicht – die Top-Artikel im vierten Quartal
ein Mann mit einerTaschenlampe strahlt in den Nachthimmel

Verrechnungsstelle und Maulkorb oder nicht – die Top-Artikel im vierten Quartal

14. Februar 2018 · Beitrag von Blog-Redaktion in den Kategorien: Vermischtes

Das dritte Quartal liegt weniger als eine Woche hinter uns und wir wagen schon den Rückblick: Zwei juristische Artikel, bei denen wir über den Tellerrand unseres Tagesgeschäfts schauen, waren besonders beliebt. Davon war der eine sehr ernst – und der andere weitgehend nicht.

ein Mann steht im Gegenlicht, mit einer TaschenlampePlatz 1: Was ist eigentlich eine Verrechnungsstelle?

Weil es für uns sehr Jahr(zehnt) und Tag im Wortsinn das Tagesgeschäft ist, hat sich für den ein oder anderen im Team dieser Artikel etwas überraschend an die Spitze gesetzt: Was ist überhaupt eine Anwaltliche Verrechnungsstelle? Aber offensichtlich haben wir damit einen Nerv getroffen, wie die Zugriffszahlen zeigen.

Platz 2 und 3: Der Doppelpack zum „Maulkorb“

Ein jedes Ding hat zwei Seiten – so auch das Recht, das Anwälten mal die freie Meinung zubilligt oder halt der freien Meinungsäußerung Grenzen setzt. Anfang November ging Maulkorb oder Meinungsfreiheit online, eine Woche später folgte Maulkorb oder Meinungsfreiheit? (2/2).

Im ersten Teil ging es um die (kontextuell) erlaubten Varianten – darunter einen Freisler-Vergleich, der erst vor kurzem noch zu einem Kommentar unter dem Beitrag geführt hat. Im zweiten Teil folgen die Urteile, welche die pointierten Meinungsäußerungen von Anwälten im Kampf um das Recht eben nicht gutheißen…

Platz 4: Lucia – der Jahreszeit geschuldet

Nachdem wir im Dezember 2016 den wohl bekanntesten Schutzheiligen der Juristen portraitiert haben, sind wir im Dezember mit einer anderen Schutzheiligen nachgezogen: Lucia von Syrakus. Warum wir den Beitrag exakt am 13. Dezember veröffentlicht haben? Weil das im Heiligenkalender eben ihr Tag ist. Obwohl (oder weil?) wir hier ein eher „weicheres“ Thema so kurz vor Quartalsende hatten, zog es stabil auf den vierten Platz.

Platz 5: Rechtsanwälte und kurzgefasster Humor

Als Microblogging-Dienst ist Twitter deutlich attraktiver, als alle anderen Angebote (auch wenn das Unternehmen selbst ja eher so semi-erfolgreich wirtschaftet…). Neben ernsthaften Themen lässt es sich dort aber auch sehr humorvoll angehen, wie Beiträge von Twitterati des Rechts: Was uns neulich amüsiert hat dokumentiert.

 

Und sonst noch?

Dauerbrenner waren (wie schon so oft): die Formfehler in der Vergütungsvereinbarung, der Heilige Ivo und der Erbstreit mit der ungewissen Dauer.


Schlagworte:


Über den Autor

Blog-Redaktion

Unter diesem Profil werden alle Beiträge von Mitarbeitern gesammelt, die nur sporadisch zu diesem Blog beitragen.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.