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eine Zuckerstange und eine Filmrolle

Die besten Weihnachtsfilme: „80er Jahre Edition“ – Tipps vom AnwVS-Team

06. Dezember 2017 · Beitrag von Blog-Redaktion in den Kategorien: Vermischtes

Weihnachten und der Advent, das ist ein klassisches Zeitfenster, um Traditionen zu leben. Neben Glühwein, Keksen und dem Festbraten gehört für viele auch ein Weihnachtsfilm dazu – oder mehrere… Aus den Lieblingen des AnwVS-Teams haben hier die „80er Jahre Edition“ zusammengefasst.

Die Glücksritter (Trading Places, 1983)

New York Anfang der 1980er Jahre, die Vorweihnachtszeit: Für einen Kleinkriminellen (Eddy Murphy) wird ein Märchen wahr – die Intervention zweier Firmeninhaber katapultiert ihn aus dem Stand zum Wall-Street-Trader, inkl. Oberklasseeinkommen, Butler und allen sonstigen Annehmlichkeiten. Gleichzeitig wird der bisherige Stelleninhaber (Dan Akroyd) in die Gosse und auf den Weg in die Kriminalität geschickt. Von vielen anderen Weihnachtsfilmen setzt sich die gelungene Komödie vor allem dadurch ab, dass das Fest der Liebe hier nur als Kulisse dient und nicht als Aufhänger für eine höhere Moral.

Der Trailer, wie auch alle nachfolgenden, kommt über einen offiziellen YouTube-Kanal ist auf englisch. Wir wollen hier ja schließlich keine illegal eingestellten Inhalte verbreiten.

Stirb langsam (Die Hard, 1988)

Etwas stärker als bei „Die Glücksritter“ ist bei „Stirb langsam“ Weihnachten in die Handlung eingebunden – schließlich ist die Firmenweihnachtsfeier Ausgangspunkt des Geschehens. Ansonsten geht es in dem Actionkracher mit dem Helden wider Willen überwiegend unweihnachtlich zu. Freunde von knackigen Einzeilern dürfen sich dabei an Klassikern wie „Yippie-ya-yeah, Schweinebacke“ freuen.

Hintergrundwissen: Im englischen Original ist Hans Gruber, Chef der Verbrecher, ein Deutscher. In der deutschen Synchronisation mutiert er zu Jack Gruber mit unklarer europäischer Herkunft.

Die Geister, die ich rief… (Scrooged, 1988)

In allen Belangen ist dagegen „Die Geister, die ich rief…“ ein klassisches Weihnachtsmärchen. Schließlich handelt es sich dabei um eine moderne Interpretation des Charles-Dickens-Klassikers „Eine Weihnachtsgeschichte“. Hauptdarsteller Bill Murray brilliert darin einmal mehr in der Rolle des Grantlers und Eigenbrötlers, der sich im weiteren Verlauf um 180 Grad wandelt (wie später u.a. auch in Groundhog Day).

Schöne Bescherung (National Lampoon’s Christmas Vacation, 1989)

Zumindest für US-Amerikaner ist klar: Wenn auf einem Filmtitel „National Lampoon“ vorangestellt ist, dürfen sie schrille Komödienkost erwarten, bei der selten das Humorskalpell und oft der Vorschlaghammer herausgeholt wird. Chevy Chase durchlebt dabei den Alptraum, den so mancher Familienvorstand in dieser Zeit des Jahres hat: Die Familie schaut vorbei. Im Gegensatz zu den Familien im echten Leben artet es in diesem Fall aber zu einer steten Anreihung von Katastrophen aus…

Kevin allein zu Haus (Kevin home alone, 1990)

An der Schnittstelle zwischen den Jahrzehnten (läuft die Zählung von 1-10 oder von 0 bis 9…?) kam ein Klassiker ins Kino, der definitiv zu den Weihnachstfilmen einer ganzen Generation gehört: Kevin allein zu Haus. Wie bei einigen der zuvor genannten Filme bildet das Weihnachtsfest nur den Rahmen (hier: die Familie geht aus Überseereise und lässt das jüngste Kind daheim). Tatsächlich geht es um den kreativen Kampf eines Knirpses gegen ein etwas tumbes Einbrecherduo.


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